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Ein Stück des Weges – Viva Voce – die A-cappella-Band

Nach dem großen Erfolg beim Kirchentag 2015 kommt Viva Voce mit einem neuen Programm zum Reformationsjahr 2017 zurück.Nach dem großen Erfolg beim Kirchentag 2015 kommt Viva Voce mit einem neuen Programm zum Reformationsjahr 2017 zurück.Der Schwerpunkt liegt auf der Begegnung von Mensch, Raum und Musik. Das Programm greift diese Stimmungen auf und lädt den Zuhörer zu einer Reise durch musikalische Genres und Epochen ein. Leicht und nachdenklich, heiter und gehaltvoll, geistlich und weltlich sind hier keine Gegensätze. Songs der legendären Beatles finden ebenso ihren Platz wie Gospels und Spirituals aus dem afro-amerikanischen Kulturraum. Auch wenn die „Band ohne Instrumente“ neue musikalische Wege beschreitet, bekommt der Zuhörer das, was er von VIVA VOCE erwarten darf: höchste Musikalität, grandiose Unterhaltung, professionelle Gesangskunst und eine gehörige Portion Gänsehautfeeling! David Lugert, Jörg Schwartzmanns, Mateusz Phouthavong, Bastian Hupfer und Heiko Benjes stammen aus der geistlichen Chorknaben-Tradition des Windsbacher Knabenchores. Bei der Erarbeitung dieses Programmes kehren sie erstmals ganz bewusst zu ihren Wurzeln zurück. In über 15 Jahren als VIVA VOCE haben sich die Sänger frei geschwommen und sich als eigenständige Musiker etabliert. Das macht VIVA VOCE keiner nach!

Wo: Klosterkirche Fürstenfeld, Fürstenfeldbruck

Beginn: 19:30 Uhr, Einlass 19 Uhr

Eintritt: Erwachsene 25 Euro, Schüler und Studenten 15 Euro

Kartenvorverkauf

Amper-Kurier-Ticket Center Buchenau,
Veranstaltungsforum Fürstenfeld

Veranstalter

Christenrat FFB/Emmering
Pfarrerin Ursula Leitz-Zeilinger, Tel. 08141 16583

Flyer

Altstadtfestgottesdienst 2017 - Gesamtschau

Kirchen, die nach draußen gehen.

Unter dem Motto „Lebt eure Berufung“ fand am Sonntag, den 23.07.17 um 11 Uhr ein Ökumenischer
Gottesdienst statt. Die im Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering tätigen Kirchen nahmen sich
hierbei selbst beim Wort, verließen die üblichen Kirchenmauern und gingen zur Feier des
Gottesdienstes dorthin, wo sich bereits viele Menschen versammelt hatten, nämlich auf das
Altstadtfest in FFB.

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Für eine Stunde ließen die Radler des Allgemeinen Fahrrad-Clubs Fürstenfeldbruck (adfc) ihre Fahrräder stehen und suchten Ruhe und innere Einkehr bei einem Gottesdienst vor der Neuapostolischen Kirche in Fürstenfeldbruck. Foto: Stefan Trebing

Sechster Ökumenischer Radlergottesdienst in Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck. Rund 30 Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer haben am Samstag, 20. Mai 2017, an einem ökumenischen Gottesdienst vor der Neuapostolischen Kirche in Fürstenfeldbruck teilgenommen. Die Radlerinnen waren in einer vom Allgemeinen Fahrrad-Club Fürstenfeldbruck (adfc) veranstalteten Sternfahrt aus dem gesamten Landkreis zusammengekommen. Der Gottesdienst wurde vom Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering organisiert, dem die christlichen Gemeinden in der Kreisstadt und Emmering angehören.

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Zur Wahl der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters am 7. Mai 2017

Der Oberbürgermeister hat eine wichtige Funktion in unserer Stadt. Als Vorsitzender des Stadtrates, als Leiter der Verwaltung der Stadt und als Repräsentant der Kommune nach außen bestimmt er die Richtlinien der Kommunalpolitik entscheidend mit. Als Mitglied in regionalen und überregionalen Gremien kann er Einfluss auch auf politische Entscheidungen ausüben, die die eigene Kommune übersteigen.

Es ist also im Interesse jeder Bürgerin und jedes Bürgers mitzuentscheiden, wer in den nächsten sechs Jahren unser Oberbürgermeister sein wird.

  1. Der Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering ruft alle wahlberechtigten Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, ihr Wahlrecht in Anspruch zu nehmen.
  2. Der Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering wünscht sich einen Oberbürgermeister, der zwar seine (partei)politische Herkunft nicht verleugnet, aber in allen Sach- und Personalentscheidungen zum Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit anderen politischen Kräften und demokratischen Gruppen und Initiativen bereit ist.
  3. Der Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering vertritt die christlichen Gemeinden in unserer Stadt. Wir erwarten, dass unser künftiger Oberbürgermeister in seinen öffentlichen Äußerungen und in praktischen Entscheidungen die Worte, Werte und Gebräuche der christlichen Kirchen und der anderen Religionen achtet. Wir Christen erwarten, dass man in unserer Stadt unsere Traditionen und Gebräuche ernst nimmt und sie nicht abschafft oder uminterpretiert. Erinnert sei an die Kritik von Bürgern am Glockenläuten oder die Umbenennung christlicher Bräuche wie den Martinszug oder Feste wie Weihnachten und Ostern in Einrichtungen. Dadurch gehen Inhalte verloren, die für unser Zusammenleben wichtig sind. Der Martinszug zum Beispiel ist kein Lichterfest, sein Inhalt ist vielmehr die Erinnerung an einen großen Mann der Nächstenliebe und Solidarität, die wir auch heute nötig haben. Daran zu erinnern, steht auch Einrichtungen in nicht kirchlicher Trägerschaft gut an.
  4. Mitglieder des Christenrats Fürstenfeldbruck/Emmering beteiligen sich seit Jahren am interreligiösen Dialog in unserer Stadt, insbesondere mit unseren muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Diesem Dialog, der immer auch eine politische Dimension hat, sollte unser künftiger Oberbürgermeister offen gegenüberstehen.
  1. Der Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering erkennt dankbar an, dass es in unserer Stadt viele soziale Einrichtungen und Dienste gibt, die Mitbürgerinnen und Mitbürger unterstützen, wenn sie in einer Notlage sind. Er erinnert daran, dass viele dieser Einrichtungen in Trägerschaft der Kirchen und ihrer Wohlfahrtsverbände sind und dass sich die Kirchen auch an ihrer Finanzierung beteiligen. Wir wissen aber auch, dass es in unserer Stadt soziale Lücken gibt, die unser künftiger Oberbürgermeister mit dem Stadtrat angehen muss. Zu den sozialen Herausforderungen gehören zum Beispiel:
    • Wohnraum: Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum muss gemildert werden. Kaum eine Chance auf eine bezahlbare und angemessene Wohnung haben in unserer Stadt Familien mit mehreren Kindern, gering verdienende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Menschen, die seit längerer Zeit auf der Straße leben, junge Menschen, die sich verselbständigen wollen und aus der Herkunftsfamilie ausziehen möchten. Bezahlbare Wohnungen sind auch ein Problem für Menschen in sozialen Berufen oder im öffentlichen Dienst, die keinen so hohen Verdienst haben, um in Fürstenfeldbruck angemessen wohnen zu können. Unser künftiger Oberbürgermeister sollte hier sehr bald eine Initiative ergreifen, sei es durch die Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft und/oder andere geeignete Maßnahmen.
    • Kindertagesbetreuung: Die Situation der Tageseinrichtungen für Kinder ist zu verbessern. Die Stadt Fürstenfeldbruck deckelt derzeit die Kindertageseinrichtungen durch Defizitverträge sowohl finanziell als auch in der Gestaltung der Arbeit. Dadurch können sie den aktuellen Anforderungen (große Gruppen, Kinder aus schwierigen Verhältnissen, Kinder mit Migrationshintergrund) nur schwer nachkommen. Unter anderem sollte die Stadt auch den Einsatz von Menschen im Bundesfreiwilligendienst und weiterem ergänzenden Personal mit fördern, um junge Menschen für diese Berufe zu gewinnen und um die Betreuungssituation für die Kinder zu verbessern. Der Ausbau von Krippenplätzen ist dringend erforderlich.
    • Jugendliche: Die Ganztagesbetreuung an Schulen ist auszubauen und die Jugendarbeit zu fördern.
    • Asylbetreuung: Alle Kommunalpolitiker sind gefordert, mit Respekt vor der Würde und dem Schicksal von Flüchtlingen zu sprechen. Unser künftiger Oberbürgermeister muss hier Vorbild sein. Wir rufen die Stadt dazu auf, sich finanziell an den Sachkosten für die Asylsozialberatung zu beteiligen.
    • Barrierefreiheit: Die Barrierefreiheit in unsrer Stadt ist auszubauen. Die Bayerische Staatsregierung möchte den Freistaat im öffentlichen Raum bis 2023 barrierefrei gestalten. Dieses Problem ist bald anzugehen, da es in unserer Stadt noch öffentliche Gebäude, Brücken, Bahnhof Buchenau etc. gibt, die nicht barrierefrei zugänglich sind.
    • Infrastruktur: Unsere Stadt braucht ein zukunftsweisendes, nachhaltiges Verkehrskonzept, dessen Umsetzung insbesondere die Innenstadt entlastet, ökologisch verträglich ist und bei dem keine weiteren Flächen versiegelt werden dürfen.
    • Arbeitsförderung: Unsere Stadt muss sich stärker als Standort für neue Unternehmen profilieren.
    • Natur- und Umweltschutz: Naturschonende Anbauweisen, die Nahvermarktung hiesiger landwirtschaftlicher Produkte und eine umweltschonende Energieversorgung sollen von der Kommunalpolitik gestärkt werden.
    • Eine – Welt – Verantwortung: Viele kirchliche Initiativen und der Brucker Fenster Weltladen unterstützen mit hohem ehrenamtlichen Engagement den fairen Handel und sollten vorrangig unterstützt und genutzt werden. Bei der öffentlichen Beschaffung dürfen nur Produkte zum Zug kommen, die Nachhaltigkeitskriterien (zum Beispiel keine Kinderarbeit bei der Herstellung) erfüllen.
  1. Der Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering erkennt dankbar das große ehrenamtliche, bürgerschaftliche Engagement u. a. im politischen, kulturellen, kirchlichen und sozialen Bereich, bei der Feuerwehr, im Sport und in den Vereinen an. Er erinnert daran, dass sich gerade im sozialen Bereich sehr viele Ehrenamtliche aus den christlichen Gemeinden rekrutieren. Unser künftiger Oberbürgermeister soll dazu beitragen, in unserer Stadt eine wertschätzende Kultur des Ehrenamtes zu stärken.

 

Weil das Gebet eines der Uranliegen christlicher Gemeinden ist, möchte der Christenrat seinerseits bei seinen regelmäßigen Treffen für den neu gewählten Oberbürgermeister und den Stadtrat beten.

 

Der Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering wird sehr bald nach dem Amtsantritt des neuen Oberbürgermeisters um einen Gesprächstermin nachsuchen und ihm seine Anliegen persönlich erläutern.

 

Vera Gedon und Christian Sayn-Wittgenstein

Sprecher des Christenrats Fürstenfeldbruck/Emmering

Lange Nacht der Kirchen 2017

Von der Neuapostolischen Kirche über den Silbersteg zur Amperbrücke. Gemeinsam weiter zur Erlöserkirche, zur freien evangelischen Gemeinde und zum stimmungsvollen Abschluss die Einkehr in der Klosterkirche Fürstenfeld! Das war der Weg den ca. 45 Gläubige am 31.03.2017 gemeinsam gegangen sind.
Unter dem Motto: „Reformation leben – gemeinsam Brücken überschreiten!“ fand in diesem Jahr die zehnte „Lange Nacht der Kirchen“ ganz im Sinne des 500. Jahrestags der Reformation in Fürstenfeldbruck statt. Erstmals beteiligte sich auch die Neuapostolische Kirche an dieser schönen und gelungenen Veranstaltung.
Gemeinsame Einkehr in den verschiedenen Gotteshäusern, zusammen angestimmte Lieder, Gebete und der Spaziergang von Kirche zu Kirche – hier wurden Gemeinsamkeiten und christliche Gemeinschaft gepflegt.
Veranstalter waren sechs Gemeinden, die zusammen für alle Geschwister und Gäste diese Veranstaltung geplant und durchgeführt haben.
„… gemeinsam Brücken überschreiten!“ Ein Ziel welches längst zwischen den einzelnen christlichen Kirchen, den unterschiedlichen Konfessionen und den einzelnen Geschwistern in Fürstenfeldbruck gelebt wird. „Der Glaube vereint uns Christen“, sagte Priester R. aus unserer Gemeinde in seinem Grußwort, welches er an die ca. 70 Teilnehmer richtete.
Die nächste gemeinsame Veranstaltung des Christenrats ist die Radlerandacht am 20. Mai 2017 um 16:00Uhr, die auf dem Kirchengelände der Neuapostolischen Kirche in der Marthabräustraße 16 stattfindet.
13.04.2017/is

 

 

Lange Nacht der Kirchen

Lange Nacht der Kirchen

Am Freitag, den 31.03.17 um 19 Uhr, beginnt die „Lange Nacht“ der Kirchen in Fürstenfeldbruck. Startpunkt ist die Neuapostolische Kirche in der Marthabräustraße 16.

Das Motto zur „Langen Nacht“ ist dem Reformationsjubiläum 2017 angelehnt und lautet: „Reformation leben – gemeinsam Brücken überschreiten“. Dieses Motto setzen wir in die Tat um. Dabei wollen wir, gerade als Christen verschiedenster Konfessionsgruppen, aufeinander zugehen und miteinander über Brücken gehen. Wir werden zusammen singen, beten, manchen geistlichen Impuls aufnehmen und uns ein Stück mehr kennenlernen. Dazu dient auch die gemeinsame Wanderung durch Fürstenfeldbruck, die eine Verpflegungsstation beinhaltet und schließlich in der Klosterkirche Fürstenfeld einen schönen Ausklang finden wird.

Jedermann ist herzlich eingeladen und willkommen geheißen, die „Lange Nacht“ der Kirchen in Fürstenfeldbruck zu besuchen. Die einzelnen Stationen und Uhrzeiten können dem beiliegenden Plakat entnommen werden. Der Besuch einzelner Kirchen ohne Teilnahme an der Wanderung ist selbstverständlich möglich.

Ökumenische Friedensdekade auf „Kriegsspuren“

Unter dem Thema „Kriegsspuren“ findet vom 6. bis 16. November 2016 die Ökumenische Friedensdekade statt.  Der Christenrat Fürstenfeldbruck/Emmering beteiligt sich an dieser Dekade.

In der evang.-luth.  Gnadenkirche, Am Sulzbogen 18, wird vom 6. bis 16. November eine Ausstellung über den zivilen Friedensdienst (ZFD) zu sehen sein.  Seit 1999 setzt sich der ZFD dafür ein, dass Konflikte gewaltfrei bearbeitet werden. Dazu vermittelt er speziell ausgebildete Fachkräfte in Krisen- und Konfliktregionen. Dort unterstützen sie lokale Partnerorganisationen dabei, friedlich und konstruktive Lösungsansätze zu entwickeln. Denn nicht die Konflikte sind das Problem, sondern die Art, damit umzugehen. Konflikte bieten die Chance zu Veränderung und Entwicklung, allerdings nicht, wenn sie mit Gewalt ausgetragen werden. Die Ausstellung zeigt, wie und wo zivile Konfliktbearbeitung funktioniert.

Am 8. November lädt der Christenrat um 20 Uhr in die Freien Evang. Gemeinde, Oskar-von-Miller-Str. 10, zu einem Vortrag  zum Zivilen Friedensdienst ein:

Auf den Spuren des Krieges im Kosovo:

Wie kann Versöhnung und friedlicher Wandel gelingen? Vergangenheitsarbeit heute

Letztes Jahr kamen Tausende aus dem Kosovo zu uns nach Deutschland und beantragten Asyl. War im Kosovo nicht Frieden? Hatte sich die Lage nicht schon seit langem beruhigt? Was war geschehen?

17 Jahre ist es her seit der bewaffnete Konflikt zu Ende ging. Damals markierte die Flucht und Vertreibung Hunderttausender den größten Exodus seit dem Ende des 2. Weltkrieges. Noch heute werden viele – Serben wie Kosovo-Albaner – vermisst.

Täter und Opfer von damals versuchen den Krieg und seine Folgen zu verarbeiten. Trotz aller sozialer und wirtschaftlicher Fortschritte aber bleiben tiefe Wunden. Wie also könnte eine Versöhnung aussehen, die zu einem tiefgreifenden friedlichen Wandel führt?

Der Vortrag sowie das anschließende Gespräch sollen Möglichkeiten ziviler und gewaltfreier Konfliktbearbeitung aufzeigen sowie wie Arbeitsweise des Zivilen Friedensdienstes vorstellen.

Referentin: Andrea Behm, Rechtsanwältin, MA Friedensforschung und Friedensfachkraft mit mehrjährigen Friedenseinsätzen in Kambodscha und Kosovo für den Evangelischen Entwicklungsdienst EED, die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ, das Forum Ziviler Friedensdienst, EU und OSZE.

Plakat zur Friedensdekade 2016

Warum Glauben? Vier Abende über das ChristSein

Ein ökumenisches Angebot zum Reformationsjahr

Oktober / November 2016

Stadtbibliothek in der Aumühle, Fürstenfeldbruck

Termine und Themen

  • 11.10.2016: Grenzen und was dahinter liegt
  • 18.10.2016: Wie an Gott glauben?
  • 25.10.2016: Was dem Leben Wert gibt
  • 15.11.2016: Teil eines Größeren sein

jeweils von 19:30 bis 21:30 Uhr, Stadtbibliothek in der Aumühle, Bullachstraße 26 (Lesecafe)

Ergänzender und abschließender Abend am 24.11.2016 in den Räumen der Freien evangelischen Gemeinde Fürstenfeldbruck

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